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Beste Grafikkarten 2026 | 200-800 Euro Guide

Die Grafikkarten-Landschaft 2026 ist komplex: NVIDIA hat mit der RTX 50-Serie und Blackwell-Architektur DLSS 4 Multi-Frame-Generation eingeführt, AMD hat mit RDNA 4 und der RX 9000-Serie endlich den Effizienzsprung geschafft, und Intel Battlemage hat im Budget-Segment aufgeholt. Gleichzeitig treiben eine GDDR-Speicherknappheit und gestiegene Fertigungskosten die Straßenpreise 10-50 Prozent über die offiziellen UVPs. Dieser Ratgeber zeigt dir die reale Lage im April 2026, welche Karten wirklich sparen, und warum 16 GB VRAM mittlerweile der Mindeststandard für jede GPU über 400 Euro ist.

Die Generationen 2026 im Überblick

NVIDIA RTX 50-Serie (Blackwell)

  • RTX 5050: Budget-Einstieg, 8 GB GDDR6, ab ca. 260 €
  • RTX 5060: 8 GB GDDR7, ab ca. 349 €, 1080p/1440p
  • RTX 5060 Ti: 8 GB oder 16 GB GDDR7, ab 429-489 €, 1440p
  • RTX 5070: 12 GB GDDR7, ab 599 €, 1440p Ultra
  • RTX 5070 Ti: 16 GB GDDR7, ab 879 € (aktuell wieder Richtung 900 €), 1440p/4K
  • RTX 5080: 16 GB GDDR7, ab 1.199 €, 4K Gaming
  • RTX 5090: 32 GB GDDR7, ab 2.329-3.000 €, 4K Ultra Path Tracing

AMD Radeon RX 9000-Serie (RDNA 4)

  • RX 9060 XT: 16 GB GDDR6, ab ca. 429 €, 1440p Preis-Leistungs-Sieger Budget
  • RX 9070: 16 GB GDDR6, ab 549-599 €, 1440p Ultra Allrounder
  • RX 9070 XT: 16 GB GDDR6, ab 599-699 € (Preis sinkt kontinuierlich), 1440p/4K Preis-Leistungs-Champion

Eine „RX 8000-Serie" existiert nicht – AMD ist direkt von RDNA 3 (RX 7000) zu RDNA 4 (RX 9000) gesprungen. Die RX 9000-Karten haben zwei entscheidende Merkmale: **16 GB VRAM als Standard** und **FSR 4 mit Machine Learning-Upscaling** (läuft nur auf RDNA 4, nicht auf RX 7000).

Intel Arc B-Serie (Battlemage)

  • Arc B570: 10 GB GDDR6, ab 249 €, 1080p
  • Arc B580: 12 GB GDDR6, ab 289-329 €, 1080p/1440p

Intels Battlemage-Architektur ist 40 Prozent effizienter als der Alchemist-Vorgänger – im Budget-Segment ein echter Geheimtipp, besonders bei Indie-Games und älteren Titeln.

Was sich 2026 fundamental verändert hat

DLSS 4 Multi-Frame Generation (nur RTX 50)

NVIDIAs Killer-Feature 2026: Multi-Frame Generation (MFG) erzeugt bis zu 3 zusätzliche KI-Frames zwischen echten Frames. Eine RTX 5070 in Cyberpunk 2077 mit Path Tracing kommt damit auf 120+ FPS statt nativer 35 FPS. MFG funktioniert ausschließlich auf RTX 50-Karten – nicht RTX 40, nicht RTX 30. Frame Generation ohne Multi-Frame-Modus läuft ab RTX 40.

FSR 4 mit ML-Upscaling (nur RDNA 4)

AMDs Antwort: FSR 4 nutzt ein ML-basiertes Upscaling-Modell, das DLSS 4 (ohne MFG) in Bildqualität sehr nahekommt. Wichtig: FSR 4 läuft nur auf RX 9000-Karten. RX 7000-Besitzer:innen bleiben bei FSR 3.1 / Frame Generation.

VRAM ist das neue Gold

Moderne Titel wie Anno 117, Crimson Desert, Monster Hunter Wilds und das kommende GTA VI nutzen in 1440p Ultra regelmäßig 10-14 GB VRAM. Deshalb:

  • 8 GB VRAM: nur noch bis 1080p Medium akzeptabel
  • 12 GB VRAM (RTX 5070): 1440p ja, in Texturen Ultra knapp
  • 16 GB VRAM: neuer Standard für Karten über 400 €
  • 24-32 GB VRAM: Luxus für Creator und 4K Path Tracing

Raytracing und Path Tracing

Path Tracing ist der neue Leistungsmaßstab. Spiele wie Cyberpunk 2077 RT Overdrive, Alan Wake 2 mit Path Tracing und Black Myth: Wukong Cinematic zeigen, wozu moderne RT-Cores fähig sind. NVIDIA führt klar bei purer RT-Performance, AMD hat mit RDNA 4 aber deutlich aufgeholt und liefert in vielen RT-Titeln 80-90 Prozent der NVIDIA-Performance zum besseren Preis.

Effizienz-Gleichstand

Die alte Weisheit „NVIDIA ist effizienter" gilt 2026 nicht mehr. Laut ComputerBase-Messungen liegen RDNA 4 und Blackwell bei der Energieeffizienz gleichauf. Die RX 9070 verbraucht bei 1440p-Gaming ca. 250 W, die RTX 5070 rund 250 W – bei vergleichbarer Leistung.

Budget-Klasse (250-450 €): 1080p und leichtes 1440p

Intel Arc B580 (289-329 €)

  • Stärken: 12 GB VRAM (mehr als RTX 5060!), XeSS 2 Upscaling, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei 1080p
  • Schwächen: Treiber-Situation bei älteren/Indie-Games variabel, Raytracing schwächer
  • Ideal für: Esports-Gaming, Indie-Titel, 1080p 60-144 FPS

NVIDIA RTX 5060 (349-399 €)

  • Stärken: DLSS 4 Multi-Frame Generation, starkes Raytracing, sparsam (150 W)
  • Schwächen: nur 8 GB VRAM – für zukünftige AAA-Titel zu wenig
  • Ideal für: 1080p Ultra, 1440p mit DLSS

NVIDIA RTX 5060 Ti (16 GB, 479-519 €)

  • Stärken: 16 GB VRAM (Zukunftssicherheit), DLSS 4 MFG, solide RT-Performance
  • Schwächen: Preissprung zur 8-GB-Variante (429 €) spürbar
  • Ideal für: 1440p Ultra-Einstieg, knappes Upgrade-Budget

AMD RX 9060 XT (16 GB, 429-479 €)

  • Stärken: 16 GB VRAM, FSR 4, sehr effizient, attraktiver Preis
  • Schwächen: Raytracing noch eine Stufe unter NVIDIA
  • Ideal für: 1440p mittlere Settings, RT nicht primär

Mittelklasse (500-750 €): Der Sweet Spot 2026

AMD RX 9070 (549-599 €) – Preis-Leistungs-Sieger

  • 16 GB GDDR6, 250 W TDP, FSR 4
  • Performance: 1440p Ultra 100+ FPS in modernen AAA-Titeln
  • Stärken: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bei 1440p, 16 GB VRAM, leise
  • Schwächen: kein DLSS 4 MFG, Raytracing unter RTX 5070 Ti
  • Bundle-Tipp: AMD bietet zeitweise das Crimson-Desert-Bundle mit 63 € Ersparnis

NVIDIA RTX 5070 (599-679 €)

  • 12 GB GDDR7, 250 W TDP, DLSS 4 Multi-Frame Generation
  • Performance: 1440p Ultra, 4K mit DLSS-Upscaling
  • Stärken: DLSS 4 MFG als Killer-Feature, starkes Raytracing, NVIDIA-Ökosystem (Reflex, RTX HDR, Broadcast)
  • Schwächen: 12 GB VRAM sind 2026 in dieser Preisklasse knapp – Texturen müssen in manchen Titeln reduziert werden
  • Einschätzung: Wer RT und DLSS priorisiert, ist hier richtig – sonst RX 9070

AMD RX 9070 XT (599-699 €) – Der universelle Champion

  • 16 GB GDDR6, 304 W TDP, FSR 4
  • Performance: 1440p Ultra 120+ FPS, 4K spielbar mit FSR
  • Stärken: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis aller Klassen, +15 Prozent über RTX 5070 in Rasterisierung
  • Schwächen: Raytracing etwa 15 Prozent unter RTX 5070 Ti
  • Einschätzung: 2026 der meistempfohlene Allrounder laut ComputerBase und GameStar

Oberklasse (800-1.300 €): 4K Gaming kompromisslos

NVIDIA RTX 5070 Ti (879-999 €)

  • 16 GB GDDR7, 300 W TDP, DLSS 4 MFG
  • Performance: 4K Ultra mit DLSS, 1440p Ultra Path Tracing
  • Stärken: beste Raytracing-Karte unter 1.000 €, 16 GB VRAM reichen für alles
  • Schwächen: Preis – die RX 9070 XT ist für 4K-Rasterisierung fast gleichwertig bei 250-300 € weniger

NVIDIA RTX 5080 (1.199-1.399 €)

  • 16 GB GDDR7 (30 Gbps, 960 GB/s Speicherbandbreite), 360 W TDP
  • Performance: natives 4K 60+ FPS, mit DLSS 4 MFG 120+ FPS in allen AAA-Titeln
  • Stärken: DLSS 4 MFG in 4K ein Offenbarungserlebnis, effizienteste Oberklasse-Karte laut ComputerBase-Messungen
  • Schwächen: Speicherkrise treibt Preise über UVP, 25 Prozent unter RTX 5090 aber ein Bruchteil des Preises

Flaggschiff (2.300-3.000 €): Kompromisslos für Enthusiasten

NVIDIA RTX 5090 (2.329-2.999 €)

  • 32 GB GDDR7, 575 W TDP, DLSS 4 MFG
  • Performance: +20-25 Prozent über RTX 5080, 4K Path Tracing 60+ FPS nativ
  • Zielgruppe: Creator, AI-Anwender, Enthusiasten mit 4K 240Hz OLED-Monitor
  • Einschränkung: Luxusprodukt, für 99 Prozent der Gaming-Nutzer:innen Overkill

Vorgänger-Generationen 2026: Gebraucht oder auslaufend

  • RTX 4090 (24 GB): End-of-Life neu, gebraucht 1.400-1.800 € – immer noch relevant, aber kein DLSS 4 MFG
  • RTX 4080 Super: gebraucht 800-1.000 €, von RTX 5080 bei gleichem Preis geschlagen
  • RTX 4070 Super: neu kaum mehr lieferbar, von RTX 5070 oder RX 9070 abgelöst
  • RX 7900 XTX: gebraucht 700-900 €, von RX 9070 XT in Effizienz geschlagen, aber Rasterisierung stark
  • RX 7800 XT, RX 7700 XT: nur noch als Gebraucht-Deal sinnvoll, keine FSR-4-Unterstützung

Vorsicht: RTX 4000 und RX 7000 bieten keine DLSS 4 MFG bzw. FSR 4. Wer für mehrere Jahre kaufen will, sollte zur aktuellen Generation greifen.

CPU-Balance: nicht am falschen Ende sparen

Die beste GPU bringt nichts, wenn die CPU bremst. Empfohlene Paarungen 2026:

Der Ryzen 7 9800X3D mit 3D V-Cache ist 2026 die Gaming-Referenz und der beste Partner für jede Oberklasse-GPU.

Netzteil und Kühlung

Netzteil-Empfehlungen 2026

  • RTX 5060, RX 9060 XT: 550 W 80Plus Bronze oder besser
  • RTX 5070, RX 9070: 650-750 W 80Plus Gold
  • RTX 5070 Ti, RX 9070 XT: 750-850 W 80Plus Gold
  • RTX 5080: 850 W 80Plus Gold oder Platinum
  • RTX 5090: 1.000-1.200 W 80Plus Platinum, ATX 3.1-Standard mit 12V-2x6-Stecker zwingend

Empfohlene Marken: be quiet! Dark Power 13, Corsair RM/RMx, Seasonic Prime PX/TX, ASUS ROG Loki/Strix, MSI MPG A-Serie.

Kühlung

High-End-Karten der RTX 50-Serie und RX 9070 XT benötigen gute Gehäusebelüftung. Empfehlung: mindestens 2 Einlass- und 1 Auslass-Lüfter, idealerweise 140-mm-Format. Mini-ITX-Gehäuse für RTX 5080/5090 möglich, aber thermisch grenzwertig – vorher Reviews prüfen.

PCIe-Generation und Mainboard

Die RTX 50-Serie und RX 9000-Serie nutzen PCIe 5.0. Aktuelle AMD AM5- und Intel LGA 1851-Mainboards unterstützen das. Für ältere Plattformen (AM4, LGA 1700) funktioniert die Karte auch auf PCIe 4.0, mit minimalem Performance-Verlust unter 3 Prozent.

Straßenpreise, UVP und die GDDR-Knappheit

2026 ist ein schwieriges Preisjahr. Die **GDDR7-Speicherkrise** und die Nachfrage aus dem KI-Infrastruktur-Markt treiben die Straßenpreise regelmäßig 10-50 Prozent über die offiziellen UVPs. Praktische Regeln:

  • UVP (MSRP) ist ein theoretischer Richtwert – der reale Marktpreis liegt meist höher
  • Preisvergleich via Geizhals.de und idealo.de ist Pflicht
  • Preisverlauf beobachten: Tools wie Keepa, DropReference und Mindstar zeigen die historischen Tiefpunkte
  • Händler: Mindfactory, Alternate, Caseking, NBB (Notebooksbilliger), Cyberport, Proshop, Mifcom, Amazon
  • Refurbished-Deals: Mindstar, NBB-Outlet, Caseking-B-Ware mit voller Gewährleistung – oft 10-20 Prozent unter Neupreis

Upscaling-Technologien 2026 im Detail

NVIDIA DLSS 4

  • DLSS Super Resolution: KI-Upscaling, läuft auf allen RTX-Karten
  • DLSS Ray Reconstruction: verbesserte RT-Bildqualität, RTX 30 und neuer
  • DLSS Frame Generation: Zwischenbildberechnung, RTX 40 und neuer
  • DLSS Multi-Frame Generation (MFG): bis zu 3 KI-Frames, nur RTX 50

AMD FSR 4

  • FSR 4 Super Resolution mit ML: Machine Learning-basiert, nur RX 9000
  • FSR 3.1 Frame Generation: läuft auf RX 6000, 7000, 9000
  • Anti-Lag 2: Latenz-Reduktion

Intel XeSS 2

  • XeSS 2: Machine Learning-Upscaling, auf allen GPUs, am besten auf Intel Arc optimiert
  • XeLL (Frame Generation): nur Intel Arc B-Serie

Rechtliche Aspekte beim GPU-Kauf

  • § 312g BGB Widerrufsrecht: 14 Tage bei Online-Kauf, auch bei Grafikkarten
  • § 438 BGB Gewährleistung: 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung
  • Herstellergarantien: ASUS, MSI, Gigabyte meist 3 Jahre; Sapphire, XFX, PowerColor oft 2+1 Jahr mit Registrierung; EVGA nicht mehr relevant (Exit 2022)
  • § 476 BGB: Beweislastumkehr im ersten Jahr zugunsten der Verbraucher:innen
  • ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz): Händler müssen Altgeräte zurücknehmen
  • RoHS-Richtlinie 2011/65/EU: Schadstoff-Beschränkungen in Elektronik
  • Preisangabenverordnung (PAngV): Endpreise müssen inklusive aller Kosten angegeben werden

Fazit und konkrete Kaufempfehlungen

  1. 1080p Gaming Budget: Intel Arc B580 (12 GB) oder RTX 5060 – ab 290-399 €
  2. 1440p Einstieg: RX 9060 XT (16 GB) oder RTX 5060 Ti (16 GB) – 430-500 €
  3. 1440p Ultra Sweet Spot: AMD RX 9070 (16 GB) – 549-599 €
  4. 1440p Ultra mit Raytracing: NVIDIA RTX 5070 (12 GB) oder besser 5070 Ti (16 GB) – 599-999 €
  5. 1440p/4K Preis-Leistungs-Champion: AMD RX 9070 XT (16 GB) – 599-699 €
  6. 4K Ultra mit DLSS 4 MFG: NVIDIA RTX 5080 (16 GB) – 1.199-1.399 €
  7. 4K Ultra Path Tracing Enthusiast: NVIDIA RTX 5090 (32 GB) – 2.329-2.999 €
  8. Gebrauchtkauf: RTX 4080/4090 und RX 7900 XTX mit Vorsicht (keine MFG/FSR 4)

Und der wichtigste Satz: Kaufe nach deiner Monitor-Auflösung, nicht nach Marketing. Eine RTX 5080 an einem 1080p-Monitor ist verschenktes Geld. Eine RX 9060 XT an einem 4K 144Hz-Monitor frustriert nur. Wer 2026 maximalen Gegenwert will, folgt zwei Regeln: Monitor zuerst bestimmen, dann GPU auswählen – und vor jedem Kauf Preisvergleich via Geizhals, idealo und DropReference. Die Speicher-Knappheit lässt Preise teils wöchentlich schwanken, der richtige Einstieg kann 50-150 € Unterschied ausmachen.

Quellen und weiterführende Informationen

  • ComputerBase (computerbase.de): Grafikkarten-Rangliste 2026, Preis-Leistungs-Ranking, Effizienzmessungen
  • GameStar (gamestar.de): Aktuelle Kaufberatung 2026 (Updates wöchentlich)
  • Tom's Hardware (tomshardware.com): Internationale Benchmarks
  • TechPowerUp (techpowerup.com): Detaillierte Reviews und GPU-Datenbank
  • Hardwaredealz (hardwaredealz.com): Benchmark-Vergleiche RTX 5080 vs RX 9070 XT
  • PCGH (pcgameshardware.de): Hardware-Tests, Benchmark-Parcours
  • DropReference (dropreference.com): Preisverlaufstracker Grafikkarten
  • Mindfactory Mindstar, Alternate, Caseking, NBB, Cyberport, Amazon: Händler-Preise
  • Geizhals.de, idealo.de, Keepa: Preisvergleich und Preisverlauf

Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Kaufberatung dar. Alle Angaben zu Grafikkarten (NVIDIA GeForce RTX 5050, RTX 5060, RTX 5060 Ti 8GB/16GB, RTX 5070, RTX 5070 Ti, RTX 5080, RTX 5090 sowie Vorgängergeneration RTX 4060 Ti, 4070 Super, 4080 Super, 4090; AMD Radeon RX 9060 XT, RX 9070, RX 9070 XT sowie Vorgängergeneration RX 7600 XT, RX 7700 XT, RX 7800 XT, RX 7900 XTX; Intel Arc B570, B580 und Vorgänger A-Serie), Architekturen (Blackwell bei NVIDIA, RDNA 4 bei AMD, Battlemage bei Intel), Speicherausstattung (8-32 GB GDDR6/GDDR7, 640-1800 GB/s Speicherbandbreite, 256-512 Bit Speicherinterface), Upscaling-Technologien (DLSS 4 Super Resolution/Ray Reconstruction/Frame Generation/Multi-Frame Generation nur auf RTX 50, FSR 4 mit Machine Learning nur auf RDNA 4/RX 9000, XeSS 2 plattformübergreifend und XeLL nur auf Intel Arc), Preisen (UVP/MSRP und aktuelle Straßenpreise April 2026), CPU-Empfehlungen (AMD Ryzen 5 9600X, Ryzen 7 9700X, Ryzen 7 9800X3D, Ryzen 9 9950X3D; Intel Core Ultra 5 245K, Core Ultra 7 265K, Core Ultra 9 285K) und Netzteil-Empfehlungen entsprechen dem Recherchestand April 2026 und können sich durch Hersteller-Updates, GDDR-Speicherkrise, KI-Nachfrage-Schwankungen, Treiber-Updates, neue Architekturen, Rabattaktionen, Zoll- und Währungsschwankungen sowie Händlerpreise jederzeit ändern. Die Straßenpreise liegen aufgrund der GDDR-Speicherknappheit und hoher KI-Infrastrukturnachfrage 2026 regelmäßig 10-50 Prozent über den offiziellen Herstellerpreisempfehlungen (UVP/MSRP); ein Preisvergleich via Geizhals.de, idealo.de oder DropReference ist vor jedem Kauf erforderlich. Die genannten FPS-Werte, Benchmark-Angaben und Leistungsvergleiche stammen aus verschiedenen Tests (ComputerBase, GameStar, Tom's Hardware, TechPowerUp, Hardwaredealz, PCGH) und können je nach Testsystem, Treiberversion, Spieleinstellungen, verwendeter CPU und Arbeitsspeicher abweichen. Die rechtlichen Grundlagen umfassen: § 312g Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) zum 14-tägigen Widerrufsrecht bei Online-Käufen, § 355 BGB zu den Rechtsfolgen des Widerrufs, § 438 BGB zur zweijährigen Gewährleistungsfrist bei Verbrauchsgüterkäufen, § 476 BGB zur Beweislastumkehr im ersten Jahr zugunsten der Verbraucher:innen, das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) zur Rücknahmepflicht von Altgeräten durch Händler, die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektronik, die WEEE-Richtlinie 2012/19/EU, die Preisangabenverordnung (PAngV) zur vollständigen Endpreis-Angabe, die Fernabsatzrichtlinie (Richtlinie 2011/83/EU) und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei Kundenkonten der Hersteller. Herstellergarantien sind zusätzliche Leistungen der Hersteller (ASUS, MSI, Gigabyte oft 3 Jahre; Sapphire, XFX, PowerColor, ASRock oft 2+1 Jahr mit Online-Registrierung) und ergänzen die gesetzliche Gewährleistung. Der US-Hersteller EVGA hat 2022 den GPU-Markt verlassen; frühere EVGA-Grafikkarten haben keinen regulären Herstellersupport mehr. Bei Netzteilen ist die Kompatibilität mit dem neuen ATX 3.1-Standard und dem 12V-2x6-Stecker (ehemals 12VHPWR) zu prüfen, insbesondere für RTX 5080 und RTX 5090; ungeeignete oder beschädigte Stecker können zu Beschädigungen führen. Mining, Hash-Rate-Angaben und kryptowährungsspezifische Nutzung sind nicht Gegenstand dieses Ratgebers. Bei gebrauchten Grafikkarten (insbesondere RTX 3000/4000 und RX 6000/7000) ist auf Nutzungshistorie, Umverlötung, Garantie-Übertragbarkeit und BIOS-Modifikationen zu achten; Mining-Karten haben oft reduzierte Lebensdauer. Für Entscheidungen auf Grundlage dieses Artikels, Fehlkäufe, Kompatibilitätsprobleme mit CPU/Mainboard/Netzteil, thermische Probleme, Treiber-Instabilitäten oder sonstige Konsequenzen übernimmt der Autor keine Haftung. Bei konkreten Fragen empfiehlt sich die Beratung durch: einen/eine zertifizierte:n PC-Systemhaus-Berater:in (z. B. bei Mifcom, Memory PC, CSL, DUBARO, ONE Gaming), einen/eine Hardware-Fachhändler:in vor Ort, die Verbraucherzentrale bei Reklamationen oder die Hersteller-Hotlines (ASUS, MSI, Gigabyte, Sapphire, XFX, PowerColor, ASRock, Intel). Alle genannten Markennamen (NVIDIA, GeForce, RTX, DLSS, CUDA, Reflex, Broadcast, RTX HDR; AMD, Radeon, RDNA, FSR, FidelityFX, Anti-Lag, Smart Access Memory, Crimson Desert Bundle; Intel, Arc, Battlemage, Alchemist, XeSS, XeLL; ASUS ROG/TUF/Prime, MSI Gaming/Ventus/Suprim, Gigabyte Aorus/Eagle/Gaming, Sapphire Nitro+/Pulse/Pure, XFX Mercury/Quicksilver/Swift, PowerColor Hellhound/Reaper/Red Devil, ASRock Taichi/Steel Legend, Zotac Amp/Solid; AMD Ryzen 5/7/9 9000-Serie, Intel Core Ultra 5/7/9 Arrow Lake; be quiet!, Corsair, Seasonic, Mindfactory, Mindstar, Alternate, Caseking, Cyberport, NBB/Notebooksbilliger, Proshop, Mifcom, Memory PC, CSL, DUBARO, ONE Gaming, Geizhals, idealo, Keepa, DropReference, ComputerBase, GameStar, PCGH, Tom's Hardware, TechPowerUp, Hardwaredealz) sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden hier lediglich zur sachlichen Information verwendet; keine bezahlte Empfehlung.

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